Villa der Kath

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Villa der Kath

Beitrag  Kathrin Kath am Mo März 16, 2009 5:52 pm

ich wurde von einem Dröhnenden Gereusch geweckt, was war das dachte ich mir?
ich schaute hoch und sah auf meinen Wecker.
10:30...
ich erschrak, schlug auf den Wecker und bis mir auf die Lippe, ich hatte doch tatsächlich verschlafen
und anders wie bei allen anderen, hatte ich keine Mutter die wen ich nach 5 Minuten nicht kahm reinkahm und mich aus dem Bett scheuchte oder einen kleinen Bruder, von dem seinen Geschrei man alserspätestens um halb sieben aufwachte und so die schule nicht verpasste, nein, ich hatte nur ein mutter, die schon am frühen morgen weck war oder aber erst garnicht hier geschlafen hatte..und einen Vater, naja, was kann ich schon über meinen Vater denken? ich würde sagen er... ist ein reicher, bequemlicher Freak, dem das wohlergehen seiner Tochter zwar am herzen liegt, aber der denkt, wen ich ihr alles kaufe, was sie sich wünscht, dan geht es ihr doch gut und sie ist glücklich- falsch gedacht, lieber Vater, ich hatte zwar nichts dagegen, wen man mir neue klamotten kaufte oder ein paar teure ohringe schenkt, aber ich war einer der menschen, die kompliziert dachten und immer für das wohlergehen anderer, so kann man meinen Vater aufjedenfall nicht nennen...!er war das komplette gegenteil von mir, ich war eben eher ein Familienmensch, der keine Familie hatt- keine Geschwister- nur eine dumme cousine und die pahlt immer nur mit den tollen teuren sachen, die ihr ihr neuer freund geschenkt hat...
als ich gerade über all das nachdachte, fiehl mir wieder ein, das ich ja verschlafen hatte.
ich kroch aus meinem bett, sprang ins badezimmer und nach ca. 30 minuten auch schonwieder geduscht und geschminkt einsatzbereit da.

ich kramte in meinem schuper herum, nach meiner handtasche, packte meinen Labello und meinen block darein und nahm mir den haustürschlüssel unser 1.000.000.000.000 $ teuren Villa.
unser haus wahr sehr hübsch, groß und stylisch eingerichtet.
die möbel hatten meine eltern bei ihrer Fliterwoche gesehen und dachten nie, das sie sich die möbelausstellung leisten konnten-aber hofften schon.
mein vater war damals schon Produzent und suchte nurnoch einen Sponsor für seinen Film.
der Sponsor war nicht gerade überzeugt davon gewesen, sponsorte aber dan doch nach langem hin und her mit meinem Vater eine gute Summe, die sich dan sehr auszahlte.
hätte dieser mann nicht an meinem vater geglaubt, würde ich ein ganz normales leben führen.
manchmal wünschte ich, er hätte esnicht , aber dann sehe ich meine schönen ringe und ketten und freue mich einfach über mein los. ich weis jetzt, wo ich in saus und braus lebe nicht ob das so viel schönerist als wen ich einfach eine tolle familie, einpaar geschwister, viele tiere und einfach eine kleine schnuklige wohnung hätte , in der ich mir das zimmer mit meiner schwester teilen muss.
bei dem gedanken schloss ich die haustür hinter mir und es kulerte eine kleine träne über mein auge, als ich statt meinem schuföhr meinen dad vor der haustür erblickte.

Ich: "hi papa!"
Er: "hi schatz, ich bin extra von der arbeit gekommen, ich habe von der schule mirgeteilt bekommen, das du heut nicht erschienen ist, was ist pasiert?"
Ich: "entschuldige, ich hab verschlafen, ich muss wohl den Wecker verstellt haben..."
wir steigen ins auto (Schulgebeude/klasse der 11a)
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Kathrin Kath

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